GGL veröffentlicht Studie: Schwarzmarkt im Online-Glücksspiel auf 23 Prozent, Kanalisierung bei über 77 Prozent

Die neue Studie der Gemeinsamen Glücksspielbehörde
Die Gemeinsame Glücksspielbehörde der Länder (GGL) hat kürzlich die Ergebnisse einer umfassenden Studie präsentiert, die den Umfang des lizenzlosen Online-Glücksspiel-Schwarzmarkts beleuchtet und die sogenannten Kanalisierungsraten misst; diese Untersuchung, durchgeführt vom Blockchain Research Lab auf Basis einer Befragung von 2.000 Online-Glücksspielern, liefert klare Zahlen zu einem Markt, der seit Inkrafttreten des Glücksspielstaatsvertrags 2021 stark reguliert wird. Daten zeigen, dass unregulated Online-Glücksspiel 22,97 Prozent des gesamten Marktvolumens ausmacht, während regulierte Plattformen mit 77,03 Prozent die klare Mehrheit abdecken; der Schwarzmarkt-GGR (Gross Gaming Revenue) belief sich 2024 auf 547 Millionen Euro, was einem Anstieg von 17 Prozent gegenüber 2023 entspricht.
Experts haben beobachtet, dass solche Studien entscheidend sind, um die Wirksamkeit regulatorischer Maßnahmen zu bewerten, insbesondere in einem Sektor, wo der Übergang von illegalen zu lizenzierten Anbietern nicht immer reibungslos verläuft; die GGL-Chefin Ronald Benter betonte in einer Stellungnahme, dass die Ergebnisse die Effektivität des Staatsvertrags bestätigen, da die meisten Aktivitäten nun auf lizenzierte Operatoren umgeleitet werden. Und das gerade jetzt, wo im April 2026 die Debatte um weitere Anpassungen des Vertrags anheizt, bieten diese Figuren einen soliden Anhaltspunkt.
Schlüsselfakten zur Marktverteilung
Turns out, der regulierte Sektor hat sich fest etabliert; 77,03 Prozent der Spieler nutzen lizenzierte Plattformen, was eine hohe Kanalisierung bedeutet – ein Begriff, der beschreibt, wie erfolgreich der Marktverkehr von illegalen zu legalen Kanälen gelenkt wird. Der Schwarzmarktanteil von 22,97 Prozent mag nicht unerheblich wirken, doch im Vergleich zu früheren Schätzungen zeigt er Fortschritte; der GGR des Schwarzmarkts stieg zwar auf 547 Millionen Euro, was 17 Prozent mehr als im Vorjahr sind, doch das Gesamtmarktvolumen wächst parallel, sodass der prozentuale Anteil stabil bleibt.
Researchers vom Blockchain Research Lab haben durch ihre Umfrage detaillierte Einblicke gewonnen; Befragte gaben an, wo sie spielen, was eine präzise Schätzung des Marktvolumens ermöglicht.
- Regulierter Markt: 77,03 Prozent Kanalisierung.
- Unregulierter Markt: 22,97 Prozent, mit GGR von 547 Millionen Euro 2024.
- Wachstum des Schwarzmarkts: +17 Prozent seit 2023.
What's interesting hier ist die Stabilität; obwohl der absolute Schwarzmarkt-GGR zunimmt, sinkt sein relatives Gewicht durch den Boom der lizenzierten Anbieter, die nun den Großteil des Volumens abwickeln.

Die Methodik hinter den Zahlen
Das Blockchain Research Lab hat eine repräsentative Stichprobe von 2.000 Online-Glücksspielern befragt, um genaue Schätzungen zu erzielen; diese Methode, die auf Selbstangaben und Verhaltensdaten basiert, erlaubt es, den Marktanteil präzise zu quantifizieren, ohne auf Schätzungen aus der Luft gegriffen zu greifen. Die Studie trägt den Titel „Untersuchung des Schwarzmarktes und der Kanalisierung von Glücksspielen im Internet anhand einer Befragung von Glücksspielenden” und umfasst 132 Seiten detaillierter Analysen, die die GGL beauftragt hat.
People who've studied similar surveys know, dass die Herausforderung darin liegt, Schwarzmarkt-Nutzung ehrlich zu erfassen, da Spieler oft zögern, illegale Aktivitäten zuzugeben; dennoch haben die Researchers durch anonyme Befragung zuverlässige Daten gesammelt, die den tatsächlichen Marktspiegel widerspiegeln. So ergibt sich ein klares Bild: Der Großteil des Geldes fließt regulierten Wegen zu, was Steuern und Verbraucherschutz sichert.
Und im Kontext von April 2026, wo neue Vorschläge zur Verschärfung der Regulierung diskutiert werden, untermauern diese methodisch sauberen Ergebnisse die Debatte mit harten Fakten.
Kontext: Der Glücksspielstaatsvertrag seit 2021
Seit dem Inkrafttreten des Interstate Treaty on Gambling im Jahr 2021 hat sich der deutsche Online-Glücksspielmarkt grundlegend verändert; Ländersperren, Lizenzpflichten und strenge Werberegeln lenken Spieler zu autorisierten Plattformen, was die hohen Kanalisierungsraten erklärt. Ronald Benter, CEO der GGL, hob in seiner Reaktion hervor, dass die Studie genau diese Erfolge validiert; „Die Ergebnisse bestätigen die Wirksamkeit des Staatsvertrags”, so Benter, der auf die 77 Prozent Kanalisierung als Beweis für den Erfolg hinweist.
But here's the thing: Der Schwarzmarkt wächst absolut um 17 Prozent, was auf anhaltende Herausforderungen hinweist, wie z.B. Anbieter aus dem Ausland, die deutsche Spieler anlocken; dennoch bleibt der regulierte Sektor dominant, und Experten haben beobachtet, dass mit der Zeit weitere Verbesserungen zu erwarten sind. Take one case from the study: Viele Befragte wechseln bewusst zu lizenzierten Sites wegen besserem Schutz und Transparenz.
Die Studie deckt auch auf, dass der Markt insgesamt expandiert; regulierte Operatoren profitieren davon am meisten, was den Staatshaushalten Einnahmen in Millionenhöhe beschert.
Auswirkungen und Beobachtungen der Experten
Observers notieren, dass 22,97 Prozent Schwarzmarkt zwar ein Restrisiko darstellen, doch die Daten deuten auf einen kontrollierbaren Umfang hin; der Anstieg des GGR auf 547 Millionen Euro resultiert teils aus höherem Gesamtvolumen, nicht unbedingt aus mehr Nutzern. Researchers betonen, dass die Umfrage repräsentativ ist und regionale Unterschiede berücksichtigt, was die Glaubwürdigkeit steigert.
So haben die Zahlen gezeigt, dass Sportwetten und Casinos gleichermaßen kanalisiert werden; in beiden Segmenten dominieren lizenzierte Anbieter. Und das ist notable, weil es Verbraucherschutz priorisiert – faire Bedingungen, Einzahlungslimits und Suchtprävention sind Standard auf regulierten Plattformen.
Now, mit dem aktuellen Stand im April 2026, wo die GGL weitere Maßnahmen plant, wie verstärkte Kontrollen, bauen diese Ergebnisse eine solide Basis für zukünftige Regulierungen auf.
Schlussfolgerung
Die GGL-Studie zeichnet ein positives Bild: 77,03 Prozent Kanalisierung unterstreichen den Erfolg des regulatorischen Rahmens seit 2021, während der Schwarzmarkt bei 22,97 Prozent mit 547 Millionen Euro GGR 2024 verbleibt; der 17-prozentige Anstieg ist real, doch relativ gesehen schrumpft sein Einfluss. Ronald Benters Worte fassen es zusammen – die Maßnahmen wirken, und der Markt bewegt sich in die richtige Richtung. Experten erwarten, dass fortgesetzte Überwachung den Trend verstärkt, besonders jetzt, da neue Debatten anlaufen; die vollständigen Daten laden zur genauen Prüfung ein und bieten Orientierung für alle Beteiligten.